Der blinde jüdische Bankangestellte Erich Frey lebte mit seiner Frau Elsbeth u im nationalsozialistischen Berlin. Um seine Kinder über das Leben ihrer Eltern zu informieren, verfasste er im April und Mai 1942 einen zwölfseitigen, eng beschriebenen Bericht.
Etwa vier Fünftel der ausländischen und italienischen Jüdinnen und Juden konnten sich im besetzten Italien dem Zugriff der Faschisten und Nationalsozialisten entziehen.
Sofort nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich im März 1938 setzen dort antisemi-tische Ausschreitungen und Hetzjagden gegen die jüdische Bevölkerung ein.
Zeitzeugenreihe Band I – Sabina van der Linden-Wolanski mit Diana Bagnall 7 Euro
»Du bist anders?« Eine Online-Ausstellung Die Internetseite »www.dubistanders.de« ist eine Online-Ausstellung über Jugendliche aus ganz Europa, die in der Zeit des Nationalsozialismus als »anders« ausgegrenzt und verfolgt wurden. Einige der…
Gedenken, Lernen, Handeln – Formen des Erinnerns Eine Studienreise der AG “Erinnern” nach Oklahoma, USA Im Juni 2023 reisen 16 Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft “Erinnern” der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule aus Berlin nach Oklahoma,…
Der Katalog zur Ausstellung „‚Écraser l’infâme!‘ Künstler und das Konzentrationslager – die Kunstsammlung der Gedenkstätte Sachsenhausen“ ist erschienen, die in den Gedenkstätten Sachsenhausen und Terezín, im Museum für Gegenwartskunst in…
Begrüßung Dr. Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Agnes Ohm, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/ Kuratorin der Ausstellung Gesprächsrunde Jürgen Kaumkötter (Zentrum für verfolgte Künste, Solingen, Kurator der Ausstellung) im…
Eine gemeinsame Veranstaltung der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.
Vortrag Thomas Clausen, Cambridge Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze. Eine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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